ANTIEIS (FROSTSCHUTZ) EIGENSCHAFTEN

  • DAS PROBLEM


    Die von den Menschen erlebten Unannehmlichkeiten durch starken Schneefall können einer starken Frostbildung gleichgesetzt werden, oder dieselbe kann sich gar als noch schlimmer herausstellen, weil dann außer der Blockierung der Straßen auch durch die erhöhte Rutschgefahr auf den geeisten Straßen besteht, also dabei häufig Unfälle auftreten. Diese betreffen nicht nur Transportfahrzeuge, sondern auch Fußgänger, die sich auf den asphaltierten Fußgängerwegen und Fußgängerzonen fortbewegen.
  • DIE LÖSUNG


    Mit dem Programm für den Antieis (Frostschutz) / Antischnee (Schneeschutz) st es möglich die Risiken starker Frostbildung zu beseitigen und dazu beizutragen, das Niveau der Sicherheit auf dem ganzen Landsgebiet zu erhöhen.

    Mit diesem Asphalt, der mit dem Programm Antieis (Frostschutz) behandelt wurde, erhält man maximale Resultate in dem man an zwei Punkten ansetzt:

    • Die Dicke der Befestigung mit dem Asphalt, der das Programm Antieis (Frostschutz) enthält.
    • Die Lagerungszeit des Bitumens in der Zisterne, welches das spezifische Programm verwendet.
  • DICKE DER BEFESTIGUNG


    Je größer die Dicke der Befestigung mit dem mit dem Programm Antieis (Frostschutz) behandelten Asphalt ist, desto besser werden die dafür erzielten Ergebnisse sein.

    Dies ist auch in der folgenden Tabelle sichtbar:

    Dicke von dem mit Programm gelegten Asphalt Gefrierpunkt des Wassers auf dem mit Programm behandelten Asphalt
    5 cm. Decke -4 °C < geschätzter Wert < -3 °C
    8 cm. binder -7 °C < geschätzter Wert < -4 °C
    12 cm. Tout-Venant -8 °C < geschätzter Wert < -5 °C
    12 cm. Tout-Venant + 8 cm. binder + 5 cm. Decke
    kurz übereinander gelegt
    -16 °C < geschätzter Wert < -12 °C

    Auf den Alpenpässen oder auf Orten von besonderer strategischen Wichtigkeit, wird es empfohlen, mehrere Sorten von Asphalts mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Asphalt legen zu lassen, so lange, bis man mindestens eine komplette Dicke von 35 cm hat.

    Im Verhältnis zur Dicke der Befestigung, erhält man 2 Vorteile:

    • eine Absenkung des Gefrierpunkts des Wassers auf der Oberfläche des Asphalts nach unten
    • das Wasser gefriert in den ersten Jahren nicht auf der Oberfläche des Asphalts, also über der Oberfläche, um einen Abstand der ähnlich ist zur Dicke der Stärke der Befestigung. In späteren Jahren dehnt sich der Gefrierschutz weiter nach unten aus.

    Deshalb schmilzt das Eis folgerichtig um Dicken, die proportional sind mit der Dicke des Asphalts.

    Die gleiche Situation wiederholt sich auch bei der Bodenschicht, die sich unterhalb der Befestigung befindet, d.h. die Erde unter dem Antieis (Frostschutz) Asphalt. Wir werden deshalb unter einer Befestigung die mit dem Antieis (Frostschutz) Programm behandelt wurde, einen Boden haben, der anfänglicherweise die Antieismerkmale aufweist und zwar für die Dicke des gesetzten Antieis (Frostschutz) Asphalts und mit der Zeit wird sich dieser erhöhen, bis daß er sich, im Verhältnis zu demjenigen der Befestigung verdoppelt.

    Dieses Merkmal macht es praktisch schwierig, wenn nicht fast unmöglich, daß der Antieis (Frostschutz) Asphalt aufbricht.

    Der Asphalt, der mit der Antieis (Frostschutz) Programm behandelt wurde, bricht nicht auf, weil er das eingedrungene Wasser in seinem Inneren nicht gefrieren lässt, Er lässt keine Kristallisierung zu, d.h. auch bei tiefen Temperaturen, behält er seine elastischen Merkmale. Im Vergleich zu konventionellen Asphalten ist er beständiger, bis zur Erweichung, er ist nämlich auch gegen Wärme beständig, und verformt sich deshalb nicht.

    Unter normalen Wetterbedingungen, wenn der Boden unter dem Asphalt mit Wasser durchtränkt ist und die Temperaturen mehrere Tage hintereinander den Gefrierpunkt erreichen (was auch in Feuchtzonen im Flachland geschieht), würde die darauffolgende Anschwellung Schübe nach oben bewirken und der Asphalt würde normalerweise nachgeben, wobei sich die klassischen Brüche ergeben, die sich als die üblichen linearen Risse bemerkbar machen, die dann mit Guß von flüssigem Bitumen repariert werden müssen.

    Im Falle einer Befestigung, die mit Asphalt mit dem Programm Antieis (Frostschutz) durchgeführt wurde, werden diese Sonderarbeiten gemindert, wenn sie nicht sogar wegfallen.

    Wenn unter dem Boden, der mit Frostschutz behandelt wurde, eine Schicht gefriert und in der Folge anschwillt und einen Druck nach oben ausübt, wird die Schicht die mit frostgeschütztem Asphalt hergestellt wurde als absorbierender Puffer fungieren, und das für alle eventuellen Schübe, die darunter entstehen könnten. Die Asphaltschicht fungiert hier sozusagen als "Dämpfer".
  • LANGERUNGSZEIT


    Die Mindestzeit in welcher der Bitumen mit dem Programm für Antischnee (Schneeschutz)/Antieis (Frostschutz) Asphalt in der Zisterne lagern sollte, beträgt 15 Tage. Unter dieser Zeit, riskiert man das angestrebte Ergebnis zu gefährden.

    Wenn die Lagerungszeit sich verlängert erhält man qualitativ bessere Resultate. Wenn wir beispielsweise den Asphalt die ganze Wintersaison oder auch länger lagern, werden alle Merkmale im Antieis (Frostschutz) Asphalt sich mit höherer Wirksamkeit hervorheben.

    Bei einer Lagerung von 7 Monaten kann man Eigenschaften finden, die bei Behandlungen mit kürzerer Lagerungszeit erst gar nicht auftreten. Eine dieser Eigenschaften ist zum Beispiel, daß bei gleichem Ergebnis bei der Behandlung mit 15 Tagen, man einen Prozentsatz von beachtlich weniger Bitumen in der Mischung mit trägen Materialien verwendet, mit einer Kostenersparnis, welche die Lagerkosten und die Kapitalbindung großzügig kompensieren.

    Man wird die gleichen Prozentanteile von Bitumen in der Herstellung von Beton verwenden, und wird feststellen, daß sich hierbei Leistungen ergeben, die man nicht für möglich gehalten hat..

    Man kann daraus ableiten, daß das optimalste Ergebnis bei den Befestigungen mit dem Programm für Antieis (Frostschutz) Asphalt sich dann ergibt, wenn man die höchstmöglichen Dicken asphaltiert, und dabei Bitumen verwendet, der bereits mit dem Programm für Antieis (Frostschutz) Asphalt verwendet wurde und am längsten in der Zisterne gelegen hat, bevor man daraus Konglomerat hergestellt hat.