ANTISCHNEE (SCHNEESCHUTZ) EIGENSCHAFTEN

  • DAS PROBLEM


    Die internationale Presse zeigt uns oft die Unannehmlichkeiten, die von den Bewohnern von ganzen Regionen getragen werden müssen, weil sie von zufällig einbrechenden und großen Schneefällen getroffen werden, und daraufhin auch mit Frost zu kämpfen haben.
    Autobahnen, Straßen und Flughäfen werden durch Schnee und Eis behindert.
    Unter diesen Umständen wird das normale Leben schwierig. Die Fahrzeuge bleiben auf den Straßen und Autobahnen liegen und blockieren dadurch den Verkehrsfluss, auch Spezialfahrzeuge, die extra dafür ausgerichtet sind, um sich unter diesen Umständen fortzubewegen, kommen häufig auch nicht weiter. Der Service der Ersten Hilfe funktioniert nicht, auch Krankenwagen und medizinische Hilfe können die Unfallstellen schlecht erreichen. Man kann die Krankenhäuser nicht mit Privatautos erreichen. Es ist nicht möglich, Einsätze anderer Organisationen für die Erste Hilfe, so auch die Feuerwehr oder die Polizei durchzuführen. Es kann vor Ort noch nicht einmal das Militär helfen, und das unabhängig von den geeigneten zur Verfügung stehenden Fahrzeugen, wenn die Straßen durch liegengebliebene Fahrzeuge versperrt sind.
    Auch die Güter die zur Deckung der Grundbedürfnisse dienen, wie z. Bsp. Lebensmittel, Brennstoffe, Treibstoffe, Medikamente, usw. bleiben in den Versorgungslagern, ohne diejenigen zu erreichen, die es nötig haben. Die zivilen Flughäfen und manchmal auch die militärischen bleiben geschlossen.
  • DIE LÖSUNG


    Und trotzdem wäre es möglich, einen großen Teil dieser Unannehmlichkeiten und die entsprechenden Risiken für die beteiligten Menschen zu vermindern, und in manchen Fällen sogar zu verhindern, wenn Asphaltieren der Straßen die Zugänge zu Krankenhäusern, Kasernen der Feuerwehr, der Polizei, und der Militärs, der Flughäfen möglich machen, wenn die Lande- und Startbahnen, sowie die Manövrierfelder der Flughäfen inbegriffen, mit dem Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Asphalt befestigt würden. Mit wenig Aufwand ist es möglich, die oben genannten Risiken zu reduzieren und vielleicht sogar zu beseitigen und die nationale Straßensicherheit zu erhöhen, die in einem solchen Sachverhalt beeinträchtigt wäre.
    Mit diesem Asphalt der mit dem Programm Antischnee (Schneeschutz) behandelt wird, erzielt man die besten Ergebnisse, in dem man an zwei Punkten ansetzt:

    • Die Dicke der Befestigung mit dem Asphalt der das Programm Antischnee (Schneeschutz) enthält.
    • Die Lagerungszeit des Bitumens in der Zisterne, welches das spezifische Programm enthält.
  • DICKE DER BEFESTIGUNG


    Je größer die Dicke der Befestigung mit der mit dem Programm Antischnee (Schneeschutz) behandelten Asphalt ist, desto besser werden die dafür erzielten Ergebnisse sein.
    Dies ist auch in der folgenden Tabelle ablesbar:

    Dicke von dem mit Programm gelegten Asphalt Verschmolzener Schnee während des Schneiens auf dem mit Programm behandelten Asphalt
    5 cm. Decke 3 cm. < geschätzter Punkt < 4 cm.
    8 cm. Binder 4 cm. < geschätzter Punkt < 6 cm.
    12 cm. Tout-Venant 6 cm. < geschätzter Punkt < 9 cm.
    12 cm. Tout-Venant +
    8 cm. Binder +
    5 cm. Decke
    kurz übereinander gelegt
    10 cm. < geschätzter Punkt < 20 cm.


    Auf den Alpenpässen oder auf Orten von besonderer strategischen Wichtigkeit, wird es empfohlen, mehrere Sorten von Asphalts mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Asphalt legen zu lassen, so lange, bis man mindestens eine komplette Dicke von 35 cm hat.

    Im ersten und im zweiten Jahr erhält man die fast vollkommene Eigenschaft, die Schnee zu schmelzen, für eine Menge die ungefähr so groß ist, wie die Dicke des gelegten Asphalts. In den Jahren danach verbessern sich die Resultate, bis das man eine Schmelzung des Schnees erhält, der auch das Doppelte der Dicke des gelegten Asphalt entspricht. Dabei muss man auch an die Antieis (Frostschutz) Eigenschaften des so behandelten Asphalts denken.
  • LAGERUNGSZEIT


    Die Mindestzeit, in welcher der Bitumen mit dem Programm für Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Asphalt in der Zisterne lagern sollte, beträgt 15 Tage. Unter dieser Zeit, riskiert man das angestrebte Ergebnis zu gefährden.

    Wenn die Lagerungszeit sich verlängert, erhält man qualitativ bessere Resultate. Dies möchten wir einmal an einem Beispiel darstellen: Wenn die Lagerung die ganze Wintersaison beträgt, also mindestens 7 Monate, werden alle Merkmale im Antischnee (Schneeschutz) Asphalt sich mit höherer Wirksamkeit hervorheben.
    Bei einer Lagerung von 7 Monaten kann man Eigenschaften entdecken, die bei Behandlungen mit kürzerer Lagerungszeit erst gar nicht auftreten. Zum Beispiel, eine dieser Eigenschaften ist, daß bei gleichem Ergebnis bei der Behandlung mit 15 Tagen, man einen Anteil von beachtlich weniger Bitumen n der Mischung mit trägen Materialien verwendet, mit einer Kostenersparnis, welche die Lagerkosten und die Kapitalbindung vollkommen kompensieren.
    Man wird die gleichen Anteile von Bitumen in der Herstellung von Beton verwenden und man wird feststellen, daß sich hierbei Leistungen ergeben, die man allgemein nicht für möglich gehalten hat.

    Man kann daraus ableiten, daß das optimalste Ergebnis bei den Befestigungen mit dem Programm für Antischnee (Schneeschutz) Asphalt sich dann ergibt, wenn man die höchstmöglichen Dicken asphaltiert, und dabei Bitumen verwendet, der bereits mit dem Programm für Antischnee (Schneeschutz) Asphalt verwendet wurde und am längsten in der Zisterne gelegen hat, bevor man daraus Konglomerat hergestellt hat.