ÖKOLOGISCHE VORTEILE

Mit der Asphaltierung mit dem Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostaschutz) Asphalt, wird man die Umwelt besser schonen können, weil weniger Verschmutzung in den Talgewässern mit weniger Natriumchlorid - Salz entstehen wird, eine geringere Verschmutzung mit sich verflüchtigenden, organischen Substanzen und größere Ableitung von verschmutzenden Substanzen besteht.

  • UNMITTELBARE AUSWIRKUNGEN


    Der erste Beweis der UMWELTFREUNDLICHKEIT des mit dem Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelten Asphalts, läßt sich schon bereits beim Legen feststellen. In dieser Phase sind die Ausstöße von sich verflüchtigenden, organischen Substanzen, die normalerweise während dieser Operation an die Luft abgegeben werden, merklich geringer.

    Die ersten, die davon Nutzen haben werden, sind die Arbeiter, die mit der Befestigung des Asphalts beauftragt sind und auch die Anwohner, die sich in der Umgebung befinden, in der gerade die Straße gebaut wird. (wir denken da an die Stadtzentren).
  • LANGZEITWIRKUNGEN


    Auch nach diesem ersten positivem Effekt, der sich leicht nachweisen läßt, sei es empirisch oder über Messungen, verringern sich auch die Ausstöße während der gesamten Lebensdauer des Asphalts. Dieses Merkmal kann nur mit größerem Aufwand nachgewiesen werden, da es nur möglich ist, mit Messungen zu arbeiten, dessen Resultate sorgsam mit anderen Daten von den üblich gebauten Asphalten verglichen werden müssen, aber dieselben Witterungsbedingungen aufweisen müssen.

    Von dieser zweiten UMWELTFREUNDLICHEN Eigenschaft vom mit dem Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelten Asphalt, für die Umwelt, profitieren sicherlich die Autofahrer, die Fußgänger, und die Bewohner, die nahe bei der Befestigungen wohnen.
  • GERINGERER SCHADSTOFFAUSSTOSS


    Den geringeren Ausstoß von sich verflüchtigenden organischen Substanzen durch den ökologischen Asphalt mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, wird man auch noch nach mehreren Jahren spüren, (auf jeden Fall noch nach der doppelten Zeit eines normalen Asphalts) wenn man es für nötig hält, mittels Fräsung die Asphaltierung abzutragen, die man bereits als "alt" empfindet. Auch in diesem Fall wird man einen merklich geringeren Ausstoß von sich verflüchtigenden organischen Substanzen in die Umwelt feststellen. Noch einmal werden die Arbeiter, die mit den Arbeiten betraut sind, die Anwohner, die Autofahrer, und natürlich auch, wie in den vorhergehenden Situationen beschrieben, die Umwelt geschont.

    Besondere Aufmerksamkeit muss man den "sich verflüchtigenden organischen Substanzen in der Umwelt" geben. Jene Substanzen sind für manchen Forscher als für die Gesundheit des Menschen nicht gefährlich eingestuft, während andere von gleichem Rang, das genaue Gegenteil behaupten. Im Zweifel wird jedoch eine merkliche Verringerung der Ausstoßes aus der Befestigung, die mit dem ökologischen Asphalt, mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, hergestellt wurde, mehr als zufrieden sein.
  • HOEHERE ABLEITUNG VON VERSCHMUTZUNG


    Ein anderer ökologischer Aspekt der Befestigungen mit Asphalt, mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, besteht in der Eigenschaft, die luftverschmutzenden Ausstöße, die durch aller Art von Verbrennungen auch diejenigen der Automobilee ausgestoßen wurden, abzuleiten. Es handelt sich hierbei nicht um eine einfache Konversion von Substanzen, die sich im Boden abgelagert haben, sondern um verflüchtigende Substanzen, die in der Umwelt vorhanden sind.

    Auch für dieses Merkmal gilt: Je größer die Dicke vom ökologischen Asphalt mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, der vorher auf dem Boden befestigt wurde, desto besser werden die dafür erzielten Ergebnisse sein.

    Diese ökologische Größe wird nicht so leicht nachmessbar sein. Man müsste die Unterschiedlichkeit der Verschmutzung in der Luft, auch 10 oder 20 m über der Befestigung der Straße messen können. Diese Messungsart ist noch leicht zu realisieren, da sie auch schon häufiger angewandt wurde. Die Schwierigkeit ergibt sich in dem Moment, wenn man die gemessenen Ergebnisse auf dem ökologischen Asphalt, mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, mit den Messungen vergleichen möchte, die man mit konventionellen Asphalten unter den gleichen Verschmutzungs- und Umweltbedingungen gemacht hat, vergleichen will. Hierbei sind Luftströme mit inbegriffen.

    Einer der möglichen Punkte an dem man optimale Bedingungen für einen geeigneten Vergleich der Messungen hätte, ist die Messung des Asphalts, der im Inneren eines Tunnels oder in einer Galerie gelegt wurde. An diesen Stellen kann man wenigstens die Luftströme als Unbekannte für die Messungen ausschließen.

    Natürlich muß es eine historische Sammlung an Daten zur Verschmutzung an diesen Orten geben, die durchgeführt wurde, als man den konventionellen Asphalt gelegt hat und dabei auch die Ausstöße des Verkehrs überwacht hat.
    Nachdem man in denselben Tunneln der ökologische Asphalt, mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, gelegt hat, lässt man wenigstens ein Jahr vergehen, bevor man Messungen zu den Werten der Umweltverschmutzung anstellt. Diese Messungen müßten dann öfters im Jahr und dann mindestens 7 Jahre lang erfolgen.
  • GERINGERE VERSCHMUTZUNG AUS NATRIUMCLORID


    Schließlich kann man den nicht weniger wichtigen 5. Punkt zur Umweltschonung des mit dem Programm behandelten (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Asphalts anführen.

    Er besteht in der Tatsache, daß diese Art Straßenbau keine Salzstreuung mehr genötigt, auch während starken oder starkanhaltenden Schneefällen. Dies gilt natürlich, wenn die zu legenden Dicken und auch die höheren Lagerungszeiten des Bitumen mit Programm eingehalten werden.

    Auf jeden Fall werden bei der Lagerung der Dicken mit dem ökologischen Asphalt (d.h. unterhalb der angegebenen Zeiten) eine geringere Salzstreuung, wenn nicht gar eine komplettes Entfallen der Salzstreuung bewirken.

    Daraus ergibt sich, als natürliche Folge, dass man die Verschmutzung durch Sickerung von Natriumchlorid in den Boden völlig reduziert, wenn nicht gar verhindert. Genauer gesagt, die Verschmutzung, immer von Natriumchlorid - Salz in den an die Strasse anliegenden Boden, des auf der Strasse sich befindenden Oberflächenwassers, das aufgrund von Schnee- oder Regenfällen auf diesen Boden fließt, d.h. in Bäche, Ströme und Flüsse, und schließlich auch in die darunter liegenden Talgewässer, werden reduziert.

    Es handelt sich hierbei um einen Typ von Verschmutzung, der, wenn er nicht alsbald unterbrochen wird, primär nicht wieder gutzumachenden Schaden in der Landwirtschaft und in der Viehzucht, in der Süßwasserfischerei mit sich bringt, dann in sekundärer Form, auch der Gesundheit der Menschen schaden wird. In diesem Fall müsste es im Interesse zuerst der Landwirtschaft, dann der Gesundheitsbehörden sein, die Vorteile der Befestigung der Strassen mit ökologischen Asphalt, mit Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) behandelt, wahrzunehmen.
  • ABSCHLIESSENDE ÜBERLEGUNGEN


    Die ökologischen Vorteile, die wir bis hier präsentiert haben, stellen in klarer Form heraus, wie sehr ein Asphalt mit diesen Merkmalen, verschieden von normalen Befestigungen, eine wertschätzende Aufmerksamkeit von jeder Person genießen sollte, die für den für die Straßen zu verwendenden Asphalt eine qualitative Auswahl treffen muß.

    Da handelt es sich um eine Auswahl, die unabdingbar ist, sei es bei einem privaten Befestigung, sei es bei öffentlichen Asphaltierungen, d.h. die von den Bauherren, von Unternehmern oder auch von der öffentlichen Verwaltung zu prüfen ist, denen Ihre Gesundheit am Herzen liegt, außerdem auch die aller Menschen, der Umwelt und schließlich auch die vom Planet.

    Ein Interesse, daß auch existiert, wenn man von den primären Merkmalen des ökologischen Asphalts absieht, das mit unserem Programm behandelt wird, und die richtigen Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) Eigenschaften hat. Tatsächlich ist eine unserer sekundären Leistungen auch die, den Erweichungspunkt der Asphaltdecke herabgesetzt zu haben auf eine hohe Bandbreite der Temperaturen. Wir werden deshalb einen Asphalt erzielen, der in der Lage ist, bei hohen Temperaturen jeglichen Verformungen resistent zu sein. Dies funktioniert sicherlich auf bessere Art und Weise, wie bei einem gewöhnlichen Asphalt.

    Daraus schließen wir, daß der ökologische Asphalt, welcher das Programm Antischnee (Schneeschutz) / Antieis (Frostschutz) enthält, nicht nur dafür geeignet ist, in dem Zonen mit Schnee- oder Frostrisiko gelegt zu werden, sondern es handelt sich wegen seiner sekundären Eigenschaften auch um einen Typ Asphalt, der in sehr warmen Klimazonen gelegt werden kann, und auch dort umweltfreundlich und verformungsresistent zu agieren.